Bleiben wenn das Leben geht – Palliativ- und Hospizversorgung – Sterbebegleitung Versorgung im Odenwald wird durch die Ehrenamtlichen gestützt

Die Diskussion um das Thema Sterbebegleitung bewegt die Menschen in unserem Land. Es handelt sich um eine kontrovers geführte Debatte, die die Frage aufwirft, wie unsere Gesellschaft mit Alter, Krankheit und Tod umgeht. Es geht dabei um Menschenwürde, Lebensschutz und das Recht auf Selbstbestimmung, aber auch um das Signal für die Gesellschaft, das wir beim Umgang mit dem menschlichen Leben in der letzten Lebensphase geben.

 

Die Frauen Union Odenwald – Frauenvereinigung in der CDU – hatte dazu am 25.11. in die Seniorenresidenz in Erbach zu einem Informations- und Diskussionsabend eingeladen.

 

Wie ist die Versorgung im Odenwald? Darüber informierten

Frau Dr. Ober – Herr Dr. Leinberger – Frau Prystanowski

von der Hospizinitiative Odenwald für den Bereich Erbach/Michelstadt

Kim Häussler von der Sozialstation Höchst für den Bereich Höchst i.Odw.

Herr Pfarrer Hoffmann von der Hospizgruppe südl. Odenwald

und der Palliativmediziner Herr W. Nechwodal von der ärztl. Gemeinschaftspraxis in Höchst.

 

Ursula Barnack von der Frauen Union Odenwald übernahm die Moderation.

Sie begann mit einem Zitat unseres Bundesgesundheitsministers Hermann Gröhe:

„Schwerkranken Menschen Hilfe zu bieten ist ein Gebot der Menschlichkeit“.

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